Der Gründer
Clemens Grünberger studierte Physik in Wien sowie Engineering und Management an den Écoles Centrales in Paris.
Am High Tech Campus Eindhoven in den Niederlanden war er Mitgründer eines erfolgreichen Tech-Startups. Später verbrachte er ein Jahr am European Space Research and Technology Centre der ESA in Noordwijk und arbeitete dort an Satelliten zur Beobachtung kosmischer Phänomene. Zurück in Wien beteiligte er sich an mehreren Technologieunternehmen.
Die Idee für Last Loop entstand, als seine sechsjährige Tochter ein Kinderbuch gestalten wollte. Was als Konzept für eine KI-gestützte Lösung für Kinderbücher begann, entwickelte sich rasch zu einer größeren Vision: einer umfassenden KI-Plattform, die die Art verändert, wie Menschen Unternehmen aufbauen und betreiben. Last Loop stellt ein Team intelligenter Helfer bereit, das die operative Arbeit jedes Unternehmens übernehmen kann.
Der Gründer
Clemens Grünberger, Jahrgang 1979, hat Physik in Wien und Engineering und Management an der Écoles Centrale in Paris studiert.
Am High Tech Campus Eindhoven, Niederlande, war er Mitbegründer eines erfolgreichen Tech-Startups. Danach ging er für ein Jahr ans Europäische Weltraumforschungszentrum der ESA nach Noordwijk, wo er an Satelliten zur Beobachtung von kosmischen Phänomenen arbeitete. Zurück in Wien beteiligte er sich an mehreren Tech-Unternehmen.
Die Idee für „Last Loop“ begann, als seine sechsjährige Tochter ein Kinderbuch gestalten wollte. Das Konzept für eine KI-Lösung für Kinderbücher wuchs zu einem umfangreichen KI-Projekt, mit der er die Welt verändern will.
„Last Loop“ ist ein virtuelles Team von intelligenten Helfern, das alle Arbeiten im Backoffice eines Unternehmens autonom erledigen können.
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